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F.J. Bogners Welt-Theater Clownerie Kabarett |
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F.J. Bogner |
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Götz Arnold F. J. Bogners Clown-Theater
„Sisyphos“ Darstellung und Wirkungsweisen des Clownesken zwischen „kritischer Selbstreflektion“ und „Unterhaltung“, 1991, 254 S., Euro 21,00
Bestell-Nr. 11-09Die Untersuchung über den Solodarsteller Bogner und sein Programm „Sisyphos“ demonstriert an diesem einzigartigen Beispiel, wie Komik auf dem Theater zustande kommt, warum das
Publikum lacht und welche Auswirkungen diese Lachen hat. Diese Reflexionen über das Theater, das Komische und über den Clown zeigen dem Leser die Mechanismen auf, die zu menschlichem und menschenverachtendem Lachen auf
der Bühne und im Parkett führen und wo die Entsprechun-gen dazu im Alltag zu finden sind, in Erziehung, Religion, Kunst und in der Politik.
F.J. Bogner
Mensch Bogner -
Kabarettist, Pantomime, Literat, Clown, Wortakrobat 1992, 48 S., Euro 9,00 Bestell-Nr.
11-10„MENSCH
BOGNER - Kabarettist Pantomime Literat Clown Wortakrobat“, liegt als Blätterbuch vor. Aufgemacht wie ein Kalender mit Spiralheftung, gibt das Werk einen Überblick über „Bogners Welt-Theater“. Bogner ist keine lustige
Person, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte, auch kein „Erzkomödiant“, „Alleinunterhalter“ erst recht nicht. Nun was denn? Er ist auf der Bühne und macht Theater, nicht für das Publikum sondern mit ihm. Und so
kommt es, dass keine Vorstellung wie die andere verläuft. Nach der Vorstellung weiß man: Theater wird bei Bogner zum Abenteuer, weil er wie kein anderer auf das jeweilige Publikum, die jeweiligen politischen und
gesellschaftlichen Probleme eingeht. |
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dto. Memoiren eines Clowns 1993, 224 S.,
Euro 14,00 Bestell-Nr.
11-11
Immer ist es der Mensch Bogner, der dem Publikum gegenübertritt, der aus dem Scheinraum Bühne einen Lebensraum macht, seine Zuschauer einbezieht. Wie sehr seine Arbeit und sein Leben miteinander verwoben sind, zeigen
seine „Memoiren“, die Bogner nach über 30 Jahren Bühnenarbeit vorlegt. „Memoiren eines Clowns“ ist ein Sachbuch zum Thema Schau-Spiel und Kabarett, gleichzeitig bietet es durch die virtuose Sprache und den eigenwilligen
Stil höchstes Lese-Vergnügen.. |
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dto. F. J. Bogners grosses kritisches
FABEL-BUCH ICH DAS TIER DIE MORAL 2005, 124 S.,
Euro 16,00 Bestell-Nr.
11-12 |
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Der Theatermensch F. J. Bogner stellt mit den Mitteln Schauspiel, Kabarett, Clownerie, Pantomime und Performance eine Form des „authentischen Theaters“ vor, die sicher einzigartig ist. Parallel zur Bühne arbeitet er mit
dem Wort als Schriftsteller. Der Autor legt mit seinem Buch „F. J. Bogners grosses kritisches Fabelbuch“ ein Werk vor, das sich der Literaturgattung Fabel von einer ungewohnten Seite annähert. Der Untertitel gibt den
ersten Hinweis: „ICH DAS TIER DIE MORAL“. Hier wird Fabel als Ausdrucksmittel von Verlogenheit, Machtbesessenheit und als Prototyp für die Überheblichkeit der Gattung Mensch untereinander und
gegenüber den Tieren entlarvt. Die unreflektierte Übernahme traditionell vorgegebener Fabelinhalte und ihr Missbrauch durch die Bestie Zeitgeist hat Bogner selbst in früher Kindheit an Leib und Seele erfahren und
erlitten. Dass Fabeln bei Mensch und Tier Unheil anrichten können, zeigt er anhand zahlreicher Beispiele aus seiner Lebensgeschichte, mit eigenen „fabelhaften“ Texten, aber auch durch Fundstücke aus Literatur,
Tageszeitungen und Werbeprospekten. All das ist geeignet, den Lesern die Augen zu öffnen, für sich selbst solche und ähnliche Fallstricke zu entdecken und zu vermeiden. Bogners grosses kritisches Fabel-Buch gibt
Leserinnen und Lesern neue Einblicke und Sichtweisen auf die literarische Gattung der Fabel. Der Gattung Mensch dürfte es jedenfalls mit Bogners Werk im Hinterkopf nicht mehr passieren, gedankenlos in die Fabelfalle zu
geraten. |
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