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Maskenspiel |
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Hella u. Hans-Ulrich Buchwald /
Scharniertheater Hannover Keltenvisionen Ein Maskenspiel, Bildband 1992, 70 S., Euro 16,00 Bestell-Nr.
11-101 |
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Ausgangspunkt ist ein Silberkessel, den man in Dänemark vor rund 100 Jahren gefunden hat und der dem keltischen
Kulturkreis zugeschrieben wird. Auf ihm befinden sich 14 reliefartige Abbildungen. Wozu das Gefäß gedient hat, wann es entstand und was seine Bilder bedeuten, ist unbekannt. Unter der Regie von Jean Soubeyran, mit der
Musik des jungen Komponisten Willi Vogl und der bildhaften Umsetzung in Maske, Kostüm und Bühnenbild von Hans-Ulrich Buchwald entstanden die
„Keltenvisionen“ als Beispiel zeitlosen Theaters, das die Grundfragen der menschlichen Existenz auf eine unübliche Weise neu stellt. Peter Kleinschmidt
Die Masken des Gigaku, der ältesten Theaterform Japans Dissertation, 1966, 458 S., mit zahlr. Abb.
Euro 46,00 Bestell-Nr.
11-102Diese grundlegende wissenschaftliche Untersuchung von Masken aus dem 7. bis 14. Jh. schlägt die
Brücke zu traditionellen Theaterformen, die in Japan heute noch lebendig sind, hier vor allem: Nô, Bunraku, Kabuki. |
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